Bei angenehm freundlichem Herbstwetter konnten wir unsere
Herbstwanderung durchführen. Es versammelten sich 21 Personen mit
27 Hunden bereits um 10.30 Uhr beim Parkplatz bei der Reussbrücke
bei Mühlau. Die Teilnehmer kamen aus allen Teilen der Schweiz, so
auch aus der Westschweiz und dem Tessin.
Die Wanderung führte über die Reussbrücke an das andere
Ufer der Reuss, welches nicht unter Naturschutz steht, so dass die
Hunde frei laufen und herumtollen konnten. Sie begrüssten sich
freudig und nach Västgötaspets-Manier mit lautstarkem
Kommentar. Nach der ersten aufregenden Begrüssung kehrte Ruhe ein.
Die Gruppe marschierte dem kleinen Bach entlang an Bauernhöfen,
Feldern und einem Bienenhaus vorbei Richtung Obfelden. Die Hunde fanden
immer wieder Gelegenheit frei herum zu rennen und mussten nur beim
Zusammentreffen mit einigen Reitern an die Leine genommen werden.
Die Wandergruppe teilte sich auf für eine grössere und eine
kleinere Route. Diejenigen, die sich für die kleinere Route
entschlossen hatten, spazierten nach einiger Zeit wieder gemütlich
zum Parkplatz zurück und fuhren mit ihren Autos zum Restaurant
Kreuz in Schoren. Vom Parkplatz aus konnten wir direkt in den
ebenerdigen Saal gelangen, der für uns vorbereitet worden war. Die
Hunde, die nicht im Auto bleiben wollten, konnten mit in den Saal
genommen werden.
Die Gruppe mit der grösseren Route, welche nicht ganz bis
Obfelden gewandert war, sondern ebenfalls unterwegs gewendet hatte, um
das Naturschutzgebiet zu umgehen und einen Autotransfer zu vermeiden,
traf einige Zeit später ebenfalls ein und wir konnten bei
anre-gendem Gespräch das bereits vorbestellte Essen geniessen.
Einige trafen direkt beim Restaurant ein, andere marschierten zuerst
zum ersten Treffpunkt zurück, der nur 15 Minuten weiter entfernt
war und holten ihr Auto. Die Wanderzeit betrug ca. 2 bis 2 1/2 Stunden
und wurde von allen Teilnehmern als "gerade richtig" empfunden. Die
angeregten Diskussionen dauerten bis gegen Abend fort.
Die Wanderung wurde organisiert und vorgängig rekognosziert von
Béatrice Grob-Andermacher und Hermanna Rixen.